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Was müssen Sie vor dem Augenlasern beachten
bzw. was muss getan werden?
Vor dem OP-Tag sollten 1 – 2 Wochen keine Kontaktlinsen getragen
werden. Außerdem sollten Sie am Tag der Operation kein Parfüm
oder Make-up benutzen.
Ihr Weg zur Korrektur Ihrer
Fehlsichtigkeit mit dem Laser
Die Operation selbst ist ein Teil der Gesamtbehandlung Augenlasern.
Die gesamte Behandlung besteht aus:
1.) Arztwahl
2.) Beratung und individuelles Angebot
3.) OP-Vorbereitung
4.) OP selbst
5.) OP-Nachsorge, Heilungsverlauf inkl. Nachkontrollen
Ohne Beratung
keine OP. Bevor Sie sich für einen Eingriff
entscheiden, ist eine umfassende Beratung notwendig, um Behandlungsfehler
und Fehlentscheidungen zu vermeiden.
Eine Beratung soll Ihnen helfen, alle Risiken und Möglichkeiten
abzuwägen, so dass Sie frei entscheiden können, ob eine Operation
für Sie in Frage kommt. Auch der genaue Kostenrahmen kann erst nach
einer individuellen Beratung genau definiert werden, da der entstehende
Operationsaufwand sehr individuell ist.
Beratungszeit
Eine umfassende Beratung dauert ca. 1 Stunde.
Feststellung
individueller Faktoren
Der spezialisierte Facharzt stellt individuelle Faktoren fest,
die die zu verwendende OP-Methode beeinflussen. Das für Sie passende Verfahren
richtet sich nach Ihren individuellen Voraussetzungen. Bei einer persönlichen
Beratung werden Ihnen die unterschiedlichen Methoden und die jeweiligen
Vor- und Nachteile erklärt. Weiterhin werden alle möglichen
Komplikationen und Risiken mit Ihnen durchgesprochen.
Bei einer Voruntersuchung dürfen keine Augenerkrankungen
wie Grauer Star, Grüner Star oder zum Beispiel Durchblutungsstörungen
der Netzhaut festgestellt werden. Bei dieser Untersuchung wird
auch Ihre Fehlsichtigkeit gemessen. Sind die ersten Untersuchungsergebnisse
positiv, so wird am gleichen Tag oder zu einem späteren Zeitpunkt
eine große Voruntersuchung durchgeführt.
Um die Fehlsichtigkeit dabei
genau ausmessen zu können,
ist es erforderlich, dass Sie etwa 2 Tage keine weichen Kontaktlinsen bzw. 1 Woche keine harten Kontaktlinsen getragen haben, da sonst die Hornhautoberfläche sehr unregelmäßig
wäre. Dies kann zu Fehlmessungen führen.
Anschließend wird die Dicke der Hornhaut erfasst.
Ein besonderes Gerät misst auf jedem Punkt der Hornhaut die
vorhandene Dicke. Es muss genügend Hornhaut vorhanden sein,
da bei der Augenlaseroperation Hornhautgewebe abgetragen wird. Sonst
besteht die Gefahr, dass die Hornhaut nach der OP instabil wird. Weiterhin
wird die Pupillengröße im Dunkeln gemessen. Normalerweise
darf der Durchmesser der Pupille nicht größer sein als
der Durchmesser der Laserbehandlung auf der Hornhaut, da sonst die
Gefahr besteht, dass Blendungen bei dunkler Beleuchtung auftreten. Von
praktischer Bedeutung ist auch die Messung der Fehlsichtigkeit in
erweiterter Pupille (durch Augentropfen). Dadurch wird es möglich,
die Akkommodation auszuschließen und ermöglicht eine noch
genauere Bestimmung der Fehlsichtigkeit.
Nach dieser Untersuchung ist es nicht möglich und erlaubt,
den PKW selbst nach Hause zu fahren. Nutzen Sie deshalb bitte öffentliche
Verkehrsmittel oder bringen Sie sich eine Begleitperson mit, die
Sie nach Hause fährt.
Wir stehen Ihnen gerne unter unserer
kostenfreien Hotline unter 0800 - 678 45 65
für weitere Informationen und kostenfreies Informationsgespräch zum Thema Augenlasern
zur Verfügung. |
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